[ˈmaʁkə]
Herkunftim 17. Jahrhundert von gleichbedeutend französisch marque ^(→ fr) entlehnt; Rückbildung aus marquer ^(→ fr) ‚kennzeichnen‘; aus gleichbedeutend italienisch marcare ^(→ it); zu marco ^(→ it) gebildet; aus germanisch *marka- ^(→ gem) ‚Zeichen‘.
- eine dauerhafte Kennzeichnung oder Markierung
“Rinder werden mit Ohrenmarken versehen.”
- Ware mit einem bestimmten geschützten Namen
“Ich mag Zigaretten dieser Marke nicht.”
- Kurzform von Briefmarke oder einem anderen Wertzeichen
“Beim Aufkleben der Marke habe ich mir die Zunge verstaucht.”
“„Dank ihrer guten Hafteigenschaften und der handlichen Konfektionierung erfreuen sich die selbstklebenden Marken immer größerer Beliebtheit.“”
“„Anfang der 1970er-Jahre häuften sich die Anfragen an den damaligen Postminister Georg Leber (SPD) aus der Bevölkerung und aus Politikerkreisen, ob nicht auch die Bundesrepublik Marken zum Umweltschut”
- Berechtigung für Bezug oder Vergünstigung
Formen®(symbol) · Marke(nominative, singular) · Marken(nominative, plural) · Marke(genitive, singular) · Marken(genitive, plural) · Marke(dative, singular) · Marken(dative, plural) · Marke(accusative, singular) · Marken(accusative, plural)
Quelle: Wiktionary