[ˈoːdi̯ʊm]
Originvom gleichbedeutenden lateinischen odium ^(→ la), eigentlich: „Hass, Feindschaft“
- literaryübler Beigeschmack
“„Durch die lange Karenzzeit seit dem Austritt aus der CDU war das Odium des Parteiwechslers zudem weitgehend vergessen.“”
“„Dieser bedenkliche Vergleich versprühte nicht nur das Odium des Kalten Krieges, sondern zeugte zugleich von einer wachsenden Gereiztheit der französischen Diplomatie, von der auch der Außenminister n”
“„Andere Ansichten als die seinen duldete er nicht, er versah sie sofort mit dem Odium des Kriminellen, und nun erst begann sich sein zügelloser Widerspruchsgeist voll und entsetzlich auszutoben.“”
FormsOdium(nominative, singular) · Odiums(genitive, singular) · Odium(dative, singular) · Odium(accusative, singular)