[ˈpaːtɪn]
Herkunftim 17. Jahrhundert entstandene weibliche Form von Pate
- Frau, die bei der Taufe eines Kindes anwesend ist und neben den Eltern für die christliche Erziehung des Kindes verantwortlich ist
“Henriette ist Feodoras Patin.”
“„Tante Grete war aber gar keine richtige Tante, die war nur Renates Patin und eine alte Freundin von Mama.“”
“„Neben ihm ist Frau Liebe die Patin.“”
- Rolle bei weltlichen Feiern anlässlich einer Geburt
“„So bietet die Namensfeier auch eine wunderbare Möglichkeit, Ihrem Kind einen Paten oder eine Patin an die Seite zu stellen – eine Vertrauensperson für Ihr Kind, aber auch eine Unterstützung für Sie a”
“„Eine festliche Rede, die feierliche Überreichung des Namens mit einer Urkunde, die Benennung eines Paten oder einer Patin sowie Wünsche für den Lebensweg gehören dabei zu den grundlegenden Elementen ”
“„Wir wollten eine Feier im Familienkreis, der Ablauf sollte ‚rund‘ sein, es sollte ein Ritual stattfinden, eine Handlung also, mit der die Patinnen ihr „Amt‘ übernehmen.“”
FormenPathin(obsolete) · Pate(masculine) · Patin(nominative, singular) · Patinnen(nominative, plural) · Patin(genitive, singular) · Patinnen(genitive, plural) · Patin(dative, singular) · Patinnen(dative, plural) · Patin(accusative, singular) · Patinnen(accusative, plural)