[ˈpoːlɪn]
Herkunft[1] Ableitung (speziell Motion, Movierung) zu Pole mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -in
- Staatsbürgerin von Polen
“Die Chemikerin Marie Curie war von Geburt Polin, sie wurde erst später französische Staatsbürgerin.”
“„Ja, ich bin ja nicht so wahnsinnig, meiner Traumfrau den Kulturschock zuzumuten, den schon unzählige Polinnen in Deutschland erleben mussten.“”
“„Das eine zu gewinnen, ohne das andere zu verlieren, scheint die Maxime der Polinnen zu sein.“”
- Angehörige des polnischen Volkes
“„Ja, ich bin ja nicht so wahnsinnig, meiner Traumfrau den Kulturschock zuzumuten, den schon unzählige Polinnen in Deutschland erleben mussten.“”
“„Das eine zu gewinnen, ohne das andere zu verlieren, scheint die Maxime der Polinnen zu sein.“”
FormenPole(masculine) · Polin(nominative, singular) · Polinnen(nominative, plural) · Polin(genitive, singular) · Polinnen(genitive, plural) · Polin(dative, singular) · Polinnen(dative, plural) · Polin(accusative, singular) · Polinnen(accusative, plural)
Quelle: Wiktionary