[ˈʁampə]
Originim 18. Jahrhundert von französisch rampe ^(→ fr) „Auffahrt“ entlehnt; noch einmal im 19. Jahrhundert für die vordere Begrenzung einer Bühne
- eine schräge Auffahrt
“Der Stuntman fuhr mit seinem Motorrad über die Rampe und flog 20 Meter weit.”
“„Sie fuhren zum Fishing-Camp zurück, gingen die Rampe des Schwimmdocks hinauf und – ohne hinzusehen – an dem toten Hai vorbei und zum Wagen.“”
“„90000 Kubikmeter Erdreich und Gestein füllten Zwischenräume, 100000 Kubikmeter mussten zusätzlich herangekarrt werden, um eine Rampe hinter der Mauer aufzuschütten, die das Bauwerk stabilisierte.“”
- erhöhter Bereich zum Be- und Entladen von Fahrzeugen
“Der LKW fuhr an die Rampe und wurde entladen.”
“„Seit April 1944 lagen den Alliierten detaillierte Luftaufnahmen vor, die Menschen auf dem Weg von der Rampe in die Gaskammern zeigten.“”
“„Er steckte das Taschentuch wieder in seine Jackentasche und stieg über die Rampe in das Innere des Lastwagens.“”
- short-formStartrampe
“Die Rampe ist Sperrgebiet, wenn ein Raketenstart bevorsteht.”
- die Halfpipe zum Beispiel auf BMX- und Skateboardanlagen
“Wo ist die größte Halfpipe? Wo die kleinste Mini Ramp? Skateboard Rampen sind ein absolutes Muss in jedem Skatepark.”
- die vordere Begrenzung einer (Theater-)Bühne
“Die Rampe ist eine unübersteigbare Grenze; sie wird auch im Schauspiel nie überstiegen.”
FormsRampe(nominative, singular) · Rampen(nominative, plural) · Rampe(genitive, singular) · Rampen(genitive, plural) · Rampe(dative, singular) · Rampen(dative, plural) · Rampe(accusative, singular) · Rampen(accusative, plural)
Source: Wiktionary — CC BY-SA 4.0