[ˈzaɪ̯tə]
Herkunftaus dem althochdeutschen Wort seito „Strick“; mittelhochdeutsch seite; im 17. Jahrhundert wurde die Schreibweise „Saite“ eingeführt, um das Wort von „Seite“ orthografisch zu unterscheiden.
- dünner, straffer Strang, meist angefertigt aus Därmen von Tieren, Pflanzenfasern oder Kunststoff
“„Deshalb verwandelte er das Bocksgedärm durch Drehen in eine Art Saite, die er dann zum Trocknen spannte.“”
- eingesetzt um durch Zupfen, Streichen oder Schlagen der Saite einen Ton zu erzeugen; dünner Strang eingezogen in einen Rahmen, die zusammen mit den Saiten einen Schläger bilden
“Die Harfe hat sehr viele Saiten.”
“„Marc nimmt die Finger von den Saiten.“”
“„Zunächst strich er friedlich über die Saiten, näherte sich dabei aber Zentimeter um Zentimeter seinem Opfer.“”
FormenSaite(nominative, singular) · Saiten(nominative, plural) · Saite(genitive, singular) · Saiten(genitive, plural) · Saite(dative, singular) · Saiten(dative, plural) · Saite(accusative, singular) · Saiten(accusative, plural)
Quelle: Wiktionary