[ˈziːnʊs], [ˈziːnuːs]
Herkunftim 19. Jahrhundert von dem lateinischen Substantiv sinus ^(→ la) „Krümmung“ entlehnt, nach Kluge eine Übersetzung von arabisch … ? (ǧaib) ^(→ ar); die mathematische Bedeutung des Wortes gehe jedoch auf altindisch jīvā „Bogensehne“ zurück
- eine trigonometrische Funktion
“Dieses Skript berechnet mit Hilfe von Sinus, Cosinus und Tangens Maße eines rechtwinkligen Dreieckes.”
“„Er war jetzt fest davon überzeugt, daß von Sinus und Kosinus nicht die Rede sein würde.“”
“„Doch Monika merkte schnell, dass ich mich für Caesar, Goethe und Schiller, notgedrungen sogar für Sinus und Cosinus mehr interessierte als für Kleider und Knilche, unser Wort für Jungen.“”
- „Hohlraum in Geweben und Organen“
“Zu den Nasennebenhöhlen gehört die Stirnhöhle, ein Sinus.”
- „venöses Blut führender Kanal zwischen den Hirnhäuten“
“Die Sinus können bei Schädelverletzungen stark bluten.”
Formensin(abbreviation) · Sinus(nominative, singular) · Sinus(nominative, plural) · Sinusse(nominative, plural) · Sinus(genitive, singular) · Sinus(genitive, plural) · Sinusse(genitive, plural) · Sinus(dative, singular) · Sinus(dative, plural) · Sinussen(dative, plural) · Sinus(accusative, singular) · Sinus(accusative, plural) · Sinusse(accusative, plural)