[ˈʊmˌtuːn]
Origingebildet aus der Partikel um als Verbzusatz und dem Verb tun
- colloquialum den Körper herumlegen
“„Er hatte eine Schürze umgetan wie ein Werkmann und arbeitete mit Hammer, Spaten und Spachtel inmitten der Maurer.“”
- reflexivesich nach etwas umsehen, was man gerne hätte
“„Zu dieser Zeit arbeitete Frau Rózsa in einer Färberei und verdiente wöchentlich achtzehn bis zwanzig Pengö; davon konnten sie, wenn auch nur bescheiden, beide leben, und Péter brauchte sich nicht gle”
Formstue um(present) · tust um(present) · tut um(present) · tat um(past) · täte um(subjunctive-ii) · tu um!(imperative, singular) · tue um!(imperative, singular) · tut um!(imperative, plural) · umgetan(participle-2, perfect) · haben(auxiliary, perfect) · umtun(active, infinitive, present) · umgetan haben(active, infinitive, perfect) · umgetan werden(processual-passive, infinitive, present) · umgetan worden sein(processual-passive, infinitive, perfect) · umgetan sein(statal-passive, infinitive, present) · umgetan gewesen sein(statal-passive, infinitive, perfect) · umzutun(active, extended, infinitive) · umgetan zu haben(active, extended, infinitive) · umgetan zu werden(processual-passive, extended, infinitive) · umgetan worden zu sein(processual-passive, extended, infinitive)