[ˈʊnˌmuːt]
HerkunftAbleitung zu Mut mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) un-; seit dem 11 Jahrhundert bezeugt; mittelhochdeutsch: unmout; althochdeutsch: unmout; zu Mut in der alten Bedeutung „Seele, Geist, Gefühl“ gebildet
- negative Einstellung zu etwas
“„Nein, er steigt tiefer in die seelischen Abgründe des Idealnörglers hinab und fahndet nach den Quellen des Unmuts.“”
“„Bisher beschränkt sich der Unmut zwar auf die deutschen Politiker.“”
“„Die üppigen Ansprüche vieler Konzernchefs heizen den allgemeinen Unmut und die Rufe nach staatlicher Deckelung weiter an.“”
FormenUnmut(nominative, singular) · Unmuts(genitive, singular) · Unmutes(genitive, singular) · Unmut(dative, singular) · Unmute(dative, singular) · Unmut(accusative, singular)
Quelle: Wiktionary