[ˈveːdɐ]
Originalthochdeutsch: (h)wedar „welcher, einer von zweien“
- Das Wort „weder“ verneint die ihm folgende Aussage und kündigt mindestens eine weitere Verneinung an.
“„Auch hab’ ich weder Gut noch Geld, noch Ehr’ und Herrlichkeit der Welt.“ (Johann Wolfgang von Goethe: Faust I)”
“„Daran hatten offensichtlich weder die Machthaber in Peking ein Interesse, die vollauf damit beschäftigt sind, den Führungswechsel und den Skandal um den gestürzten KP-Kader Bo Xilai zu bewältigen. Un”
- Das Wort „weder“ verneint die ihm folgende Aussage und kündigt mindestens eine weitere Verneinung an.
“Weder will er nach Hause gehen noch sich nach Hause fahren lassen.”