[ˈveːbn̩], [ˈveːbm̩]
Originalthochdeutsch weban „sich hin und her bewegen“
- durch wechselweises Kreuzen von Längsfäden und Querfäden ein Tuch oder Stoff herstellen
“Stoffe werden aus Fäden gewebt/ gewoben.”
- Herstellung von Tuch oder Stoff durch wechselweises Kreuzen von Längsfäden und Querfäden
“„Für das Mädchen werden in kleinem Maßstab die Gerätschaften hergestellt, die ihm im späteren Leben zum Spinnen und Weben dienen: Spindel (Malacatl), Spinnwirtel (Temalacatl), die Tonschale (Caxitl), ”
Formswebe(present) · webst(present) · webt(present) · webte(past) · wob(past) · webte(subjunctive-ii) · wöbe(subjunctive-ii) · web!(imperative, singular) · webe!(imperative, singular) · webt!(imperative, plural) · gewebt(participle-2, perfect) · gewoben(participle-2, perfect) · haben(auxiliary, perfect) · weben(irregular, active, infinitive, present) · gewoben haben(irregular, active, infinitive, perfect) · gewoben werden(irregular, processual-passive, infinitive, present) · gewoben worden sein(irregular, processual-passive, infinitive, perfect) · gewoben sein(irregular, statal-passive, infinitive, present) · gewoben gewesen sein(irregular, statal-passive, infinitive, perfect) · zu weben(irregular, active, extended, infinitive)