[asˈpiːk], [asˈpɪk], [ˈaspɪk]
Herkunftvon französisch aspic ^(→ fr) im 19. Jahrhundert in gleicher Bedeutung übernommen; im 18. Jahrhundert wurde das Wort für eine Art Gelee verwendet, das „mit vielen bunten Farben ausgelegt und geziert ist“; fraglich bleibt jedoch, ob das Farbmuster an das einer Schlange erinnerte (französisch ebenfalls aspic ^(→ fr)); gegebenenfalls würde sich das Wort von lateinisch aspis ^(→ la) „Natter“, altgriechisch ἀσπίς (aspis^☆) ^(→ grc) „ägyptische Kobra“ oder „Schildviper“ herleiten
- säuerliches Gallert aus Gelatine oder Kalbsknochen zum Überzug von Speisen
“„Der königliche Haushofmeister Johann Rottenhöfer weist darin an, wie in Aspik eingelegte winzige Forellen die Tafel verschönern - und das Ganze wie ein Aquarium aussieht.“”
“„Und eine genaue Analyse zeigt: Dieser Minikubus enthält zwischen einem Teigboden und dem Aspik tatsächlich ein Stück Sardelle im Milligrammbereich.“”
“„Serviert wird estnische Küche: Sült (Fleisch in Aspik), Mulgikapsas (fettiges Sauerkraut) und Kama, eine süße Nachspeise.“”
FormenAspik(nominative, singular) · Aspike(nominative, plural) · Aspiks(genitive, singular) · Aspike(genitive, plural) · Aspik(dative, singular) · Aspiken(dative, plural) · Aspik(accusative, singular) · Aspike(accusative, plural)
Quelle: Wiktionary