[ˈbluːmə]
Herkunftmittelhochdeutsch: bluome ^(→ gmh) f./m.; althochdeutsch: bluoma ^(→ goh) f., bluomo ^(→ goh) m.; urgermanisch: *blōmô m. Zugrunde liegt die idg. Verbalwurzel *bhēl, Schwundstufe mit Suffix o: *bhlo- „gedeihen, blühen“, von der sich auch lateinisch flos ^(→ la) „Blume“ ableitet.
- blühende Pflanze
“Eine schöne Blume, die du da gepflückt hast.”
“„Blumen produzieren Pollenkörner. Sie sind klein und leicht und einige von ihnen so geformt, dass sie über lange Entfernungen durch die Luft treiben können.“”
“„Die beiden waren in die getäfelte Eingangshalle getreten, die mit Blumen und Blattpflanzen geschmückt war.“”
- Schaumkrone auf einem gefüllten Bierglas
“Je größer die Blume, desto mehr ist die Verdienstspanne des Wirtes.”
- Schwanz eines Hasen oder eines Kaninchens
“Vom Hasen war nur noch die verschwindende Blume zu sehen.”
- typischer Geruch eines Weines
“Dieser Wein hat eine feine, rebsortentypische Blume.”
- Grünpflanze (auch nicht blühende)
“So mancher Pflanzenfreund spricht mit seinen Blumen, wenn er sie gießt.”
FormenBlümchen(diminutive) · Blümlein(diminutive) · Blume(nominative, singular) · Blumen(nominative, plural) · Blume(genitive, singular) · Blumen(genitive, plural) · Blume(dative, singular) · Blumen(dative, plural) · Blume(accusative, singular) · Blumen(accusative, plural)
Quelle: Wiktionary