[ˈdɛːmɔn]
Herkunftim 15. Jahrhundert entlehnt von dem lateinischen daemōn ^(→ la), das auf griechisch δαίμων (daimōn^☆) ^(→ grc) zurückgeht; zunächst Bezeichnung für das „Wirken eines Gottes“, „der nicht genannt werden kann oder soll; dann alle Formen des Göttlichen“, später „im Christentum in Richtung auf »Teufel« abgewandelt“ und „in die Volkssprachen übernommen“
- Angst machende Macht, böser Geist mit übermenschlichen Kräften
“Damals glaubte man wirklich, das Kind sei von einem Dämon besessen.”
“Der Dämon verkörpert alles Böse, das wir uns nur vorstellen können.”
“„Er hatte befürchtet, den Abend allein verbringen zu müssen, doch irgendein Dämon behütete ihn.“”
- figurativeinnere Triebkraft, die eine Person negativ beeinflusst, kann beispielsweise dazu führen, dass die Person impulsiv oder destruktiv handelt
- Programm, das im Hintergrund abläuft und bestimmte Dienste zur Verfügung stellt
“Das NTP (Network Time Protocol) ist in UNIX-artigen Betriebssystemen in Form des Hintergrundprozesses (daemon) ntpd (ntp-Dämon) implementiert, der sowohl das lokale System justieren als auch als Serve”
FormenDämonin(feminine) · Dämon(nominative, singular) · Dämonen(nominative, plural) · Dämons(genitive, singular) · Dämonen(genitive, plural) · Dämon(dative, singular) · Dämonen(dative, plural) · Dämon(accusative, singular) · Dämonen(accusative, plural)
Quelle: Wiktionary