[ɡlʏk]
Herkunftmittelniederdeutsch gelükke ^(→ gml), lükke ^(→ gml) unbekannten Ursprungs, mittelhochdeutsch gelücke ^(→ gmh), glücke ^(→ gmh) „Schicksal“ seit dem 12. Jahrhundert belegt
- sich positiv auswirkender Zufall
“„Wenn mein Glück aussetzt, bin ich verloren.“ (Bert Brecht)”
“Ich habe Glück in der Lotterie gehabt.”
- das personifizierte 1 Glück
“Hier winkt das Glück.”
“Das Glück ist ihm gewogen.”
- Zustand der (relativen oder vollkommenen) Zufriedenheit
“Ein Fräulein ist eine Frau, der zum Glück (oder zum Glück?) der Mann fehlt.”
“Letztendlich hat sie doch noch ihr Glück gefunden.”
“„Glück ist die innere Anpassung an die äußeren Umstände, welcher Art sie auch sein mögen.“”
- deutscher Nachname, Familienname
“(zum Illustrator eines Titelthemas „Kann man Glück lernen?“:) „Gerhard Glück heißt wirklich so. Von dem Cartoonisten und Maler, der schon so manches Wortspiel erduldet hat, stammen die Illustrationen ”
“Das steht in Glücks Wörterbuch.”
- active, form-of, imperative, present, singular2. Person Singular Imperativ Präsens Aktiv des Verbs glücken
FormenGlück(nominative, singular) · Glückes(genitive, singular) · Glücks(genitive, singular) · Glück(dative, singular) · Glücke(dative, singular) · Glück(accusative, singular) · Gluck(variant) · der Glück(nominative, singular, masculine) · Glück(nominative, singular, masculine) · die Glück(nominative, singular, feminine) · Glück(nominative, singular, feminine) · die Glücks(nominative, plural) · des Glück(genitive, singular, masculine) · des Glücks(genitive, singular, masculine) · Glücks(genitive, singular, masculine) · der Glück(genitive, singular, feminine) · Glück(genitive, singular, feminine) · der Glücks(genitive, plural) · dem Glück(dative, singular, masculine) · Glück(dative, singular, masculine)