[ʁuˈbiːn]
Herkunftmittelhochdeutsch rubīn, rūbin, im 12. Jahrhundert wohl über altfranzösisch rubin letztlich entlehnt von mittellateinisch rubinus ^(→ la) „rot“
- Mineral; prismatischer, rhomdoedrischer, spindelförmiger und tafeliger Kristall, dessen Farbe in vielen Tönen rot, charakterisierend als taubenblutfarben bezeichnet, ist
“Nur die roten Korunde heißen Rubine.”
“„Almuth trug an diesem Abend Ohrringe in Gestalt kleiner Laternen, aus denen das Licht großer Rubine leuchtete.“”
“„Meine Ringe, meine Tabaksdosen, die Ketten meiner diamantbesetzten Uhren, dazu mein mit Diamanten und Rubinen geschmücktes Kreuz, das ich an einem blutroten Band um den Hals trug, machten mich zu ein”
- deutschsprachiger Nachname, Familienname
“Frau Rubin ist ein Genie im Verkauf.”
“Herr Rubin wollte uns kein Interview geben.”
“Die Rubins fliegen heute nach La Paz.”
Formenchemische Formel: Al₂O₃(abbreviation) · Rubin(nominative, singular) · Rubine(nominative, plural) · Rubins(genitive, singular) · Rubine(genitive, plural) · Rubin(dative, singular) · Rubine(dative, singular) · Rubinen(dative, plural) · Rubin(accusative, singular) · Rubine(accusative, plural) · R.(abbreviation) · Robin(variant) · Robins(variant) · Robinski(variant) · Ruben(variant) · Rubens(variant) · Rubinski(variant) · Rubinsky(variant) · der Rubin(nominative, singular, masculine) · Rubin(nominative, singular, masculine)
Quelle: Wiktionary